Unser Haus  

Unsere Geschichte

Statue der Heiligen Walburga
Diese Statue der Hl. Walburga in
unserer Hauskapelle ist ein Geschenk
unseres 2010 verstorbenen Ruhe-
standsgeistlichen Ludwig Rumstöck.

Das Caritas-Seniorenheim St. Walburg wurde 1971 vom Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V. errichtet. Es liegt nahe an der Innenstadt. In direkter Nachbarschaft befinden sich der katholische Kindergarten St. Gundekar, das ehemalige Nebengebäude des Altenheimes in der Holzgasse 12 mit der Caritas-Kreisstelle Weißenburg sowie die Pfarrkirche der Pfarrei St. Willibald.

Geplant wurde das Altenheim von Architekt Jacob Semler. Sein Sohn übernahm dann in den Jahren 2007 - 2009 die Planung des neuen Erweiterungsbaues und die Generalsanierung des Altbaus.

Schutzpatronin unseres Hauses ist die Hl. Walburga. Sie war die Schwester unseres Bistumsgründers, des heiligen Willibald. Er war der erste Bischof der Diözese Eichstätt.

Die ersten älteren Menschen zogen am 28. April 1971 in das Haus ein. Es bot 49 Heimbewohnerinnen und -bewohnern Platz. Hinzu kam 1977 noch das nahe liegende Nebengebäude in der Holzgasse 12 mit 13 Einzelzimmern und einem Appartement.

Bis 1997 wurde das Haus von den Dillinger Schwestern geleitet. 1997 übernahm ein weltlicher Einrichtungsleiter die Führung. Seit 1998 leben keine Dillinger Schwestern mehr in der Einrichtung.

Das Nebengebäude war für rüstige Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet. Doch die Zeiten ändern sich: Die Nachfrage nach Heimplätzen für rüstige Bewohner ließ nach, aber dafür nahm der Bedarf nach Pflege- und Kurzzeitpflegeplätze zu. Das Nebengebäude war eine enorme Herausforderung für den Pflege- und Betreuungsablauf. Daher musste nach einer besseren Lösung gesucht werden.

2004 konnte das Nachbargrundstück erworben werden. So wurde die Voraussetzung für eine Erweiterung geschaffen. 2007 war der Beginn der Baumaßnahmen. Es entstanden 24 Einzelzimmer im Neubau, drei große Aufenthaltsräume, und eine Hauskapelle. Draußen gibt es eine Gartenanlage mit Sitzgelegenheit und Parkplätze.

Die Generalsanierung des Hauptgebäudes wurde 2008/2009 durchgeführt. 2009 zogen die Bewohnerinnen und Bewohner von der Holzgasse 12 (Nebengebäude) ins generalisierte Hauptgebäude um.

Insgesamt stehen nun 67 Plätze zur Verfügung. Von diesen können auch drei zur Kurzzeitpflege genutzt werden.

 

Zwei Männer mit symbolischem Schlüssel vor Caritas Banner
Ex-Caritasdirektor Rainer Brummer und der frühere
Einrichtungsleiter Josef Zimmermann freuten sich
bei der Einweihungsfeier über die neuen
lichtdurchfluteten Räumlichkeiten.